NICHTS IST MEHR SO 

WIE ES VORHER EINMAL WAR...


Ein Trauma ist ein Ereignis außerhalb des bisherigen Erfahrungsbereiches, das zu einer schweren Erschütterung des Selbst- und Weltverständnisses führt. Meist sind diese Erfahrungen mit der Bedrohung von Leib und Leben sowie dem intensiven Gefühl von Hilflosigkeit und Ohnmacht verbunden.  Dazu gehören z.B.  Gewalterfahrungen, sexuelle Übergriffe, Naturkatastrophen, schwere Unfälle, Tod, schwerwiegende Erkrankungen, medizinische Eingriffe - unabhängig davon, ob man direkt oder indirekt davon betroffen ist. 

ES MUSS NICHT WEHTUN

DAMIT TRAUMATHERAPIE WIRKEN KANN..

Wie erfolgt Traumatherapie?
Traumapsychotherapie ist ein gut strukturiertes Verfahren und erfolgt - nach Erheben der persönlichen (Trauma-)Geschichte und sorgfältiger Diagnose - in mehreren Phasen:

1.   Stabilisierung und Ressourcenentwicklung
2.  Traumakonfrontation (z.B. mit EMDR, Screentechnik)
3.  Integration, Trauer und Neuorientierung

Details auf www.oent.at 

EMDR - NEUE WEGE                                        

FÜHREN SCHNELLER ZUM ZIEL

EMDR - Eye Movement Desensitization and Reprocessing -  ist eine sehr effiziente  Methode zur Bearbeitung akuter und chronischer Traumata.  Die Anwendung erfolgt immer eingebettet in ein traumatherapeutisches Gesamtkonzept.

Charakteristisch ist die bilaterale Stimulation (z.B. durch Augenbewegungen oder abwechselndes Tippen auf die Hände) zur Anregung beider Gehirnhälften, um so den Verarbeitungsprozess zu unterstützen. Das Gehirn wird dabei unterstützt, die belastenden Erfahrungen mit zusätzlichen hilfreichen Informationen zu versehen und so eine Einordnung in die Lebensgeschichte zu erreichen. Die isolierte Speicherung der belastenden Emotionen wird durch die EMDR-Bearbeitung in einem neuen Speicher abgelegt, wo die Erinnerungen „nicht mehr stören“. Das traumatische Geschehen wird zunehmend blasser…

Ausführliche Informationen www.emdr-netzwerk.at 

TRAUMAHILFE IN DER UKRAINE

Text folgt